Aktuelle Infos aus der Vorstandsarbeit:

Neues vom BJR

Informationen

Fitmeile am Altstadtfest Amberg.

Bildungsleitplanung. Stadtjugendring aktiv dabei

Folgende Informationen sind der Webseite www.bildung-amberg.basis-institut.de entnommen:

Lebenslanges Lernen in der Wissensgesellschaft

Die demographische Entwicklung stellt unsere Gesellschaft vor immense Herausforderungen. So werden zunehmend in immer mehr Branchenbereichen Arbeitskräfte fehlen. Daher wird es in einem eher rohstoffarmen Land immer wichtiger, den "Rohstoff" Bildung zu fördern. Wenn man bei uns an Bildung denkt, kommen sehr schnell die Schulen als zentrale Bildungsinstitutionen und Orte der Wissensvermittlung in das Blickfeld. Die UN hat allerdings aus gutem Grund einen umfassenderen Bildungsbegriff zur Grundlage erklärt. Im Mittelpunkt dieses Bildungsbegriffs steht das "Lernen". Lernen von der Geburt bis ins hohe Alter prägt den Menschen und das Zusammenleben und hilft uns, neue Situationen zu meistern. Dies trifft sowohl für jeden Einzelnen als auch für unsere Gesellschaft im Ganzen zu. Dabei ist Lernen mehr als Wissensvermittlung. Neben dem Wissenserwerb spielt als zweite Lerndimension das "Lernen zu handeln" (berufsbezogenes Lernen), als dritte Dimension das "Lernen zusammenzuleben" (Lernen für den sozialen Zusammenhalt, social skills) und als vierte Dimension das "Lernen der Lebensgestaltung" (Lernen als persönliche Entwicklung) eine wichtige Rolle (siehe z.B. www.elli.org). Dieser umfassende Lern- bzw. Bildungsbegriff erleichtert uns den Blick aufs Ganze und damit die Beantwortung der Frage: Wie ist es möglich, Lernen so zu organisieren und zu gestalten, dass in jedem Lebensalter (vom Kleinkindalter über das Kinder- und Jugendalter bis hin zum Erwachsenenalter und der Altergruppe der Senioren) die Potentiale jedes Einzelnen bestmöglich gefördert werden?

Bildung als gemeinsame Aufgabe

Daher gilt es, viele Akteure einzubeziehen, Lerninhalte und Ergebnisse der Institutionen zu beleuchten, Schnittstellen zu analysieren und nicht zuletzt Bildung immer mehr zu einem gemeinsamen gesellschaftlichen Projekt zu entwickeln. Der afrikanische Spruch "Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen" beschreibt die Komplexität der Bildungs- bzw. Lernlandschaft.
Viele Studien haben in den letzten Jahren aufgezeigt, dass die Lern- bzw. Bildungserfolge in Deutschland stark von der Herkunft abhängen. Gerade Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund oder aus sogenannten "bildungsfernen Familien" erzielen vielfach nicht die Lern- bzw. Bildungsleistungen zu denen sie eigentlich fähig werden. Es muss daher darum gehen, ohne Schuldzuweisung an einzelne Akteure, Bündnisse zu schmieden und gemeinsam an den Optimierungschancen unseres Lern- bzw. Bildungssystems zu arbeiten.

Unabdingbare Vernetzung der Sozialplanungsprojekte

Diese Zusammenhänge machen es unabdingbar, die Teilbereiche der Amberger Sozialplanung bestmöglich zu vernetzen und sich ergebende Synergieeffekte zu nutzen: So werden die Ergebnisse der Arbeitsmarktanalyse zum Thema berufliche Weiterbildung sowie die Ergebnisse der Tagesbetreuungsanalyse zum Thema frühkindliche Bildung in die Bildungsleitplanung einfließen, um das Bild der schulischen und beruflichen Bildungslandschaft der Stadt zu ergänzen.

06.04.2011 Pressebericht in der MZ zur Frühjahrsvollversammlung mit Neuwahlen

08.12.2010 Informationen zum erweiterten polizeilichen Führungszeugnis

In der Downloadsektion findet sich eine Information des DAV (Deutscher Alpenverein) zum besagten Führungszeugnis. Direkter Link: hier

02.12.2010 Der Ablaufplan für "Ice is Nice" wurde heute per Mail verschickt.

Der Ablaufplan ist heute an alle Beteiligten per Mail verschickt worden. Rückmeldungen bitte direkt an die Geschäftsführerin mobil oder an die private Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

18.11.2010 Die Abrechung der Freizeit- und Bildungsmaßnahmen sowie der Materialzuschüsse ist erfolgt!

Es wurden insgesamt 7.307 Teilnehmertage abgerechnet.
Freizeit- und Bildungsmaßnahmen wurden mit insgesamt 6.108,85 EUR bezuschusst.
Materialkosten konnten mit 2.555,75 EUR gefördert werden.

Förderanträge auf Grundförderung werden erst zum Abrechungstermin 1 (15.03.2011) berücksichtigt.

15.10.2010 Herbstvollversammlung 2010: Aktuelle Statistiken vorgestellt.

Jahr

Grund

FuB

Mat

Gesamtförderung

2006

4.450 EUR

5.840 EUR

2.710 EUR

13.000,00 EUR

2007

3.650 EUR

4.100 EUR

5.250 EUR

13.000,00 EUR

2008

4.650 EUR

5.922 EUR

2.428 EUR

13.000,00 EUR

2009

5.150 EUR

6.524 EUR

3.726 EUR

15.400,00 EUR

2010

5.950 EUR

Nov 2010

15.400,00 EUR

Grund: Grundförderung laut Vergaberichtlinien

FuB: Freizeit- und Bildungsmaßnahmen

Mat: Materialförderung

 

Jahr

PjM

PjJ

TT

GJ

Juleicas

Gesamtförderung

2006

1,62 EUR

27,08 EUR

6773

1002

60

13.000,00 EUR

2007

2,81 EUR

47,79 EUR

5405

579

34

13.000,00 EUR

2008

1,03 EUR

16,25 EUR

7276

1579

100

13.000,00 EUR

2009

1,22 EUR

20,92 EUR

7520

1583

92

15.400,00 EUR

2010

1,22 EUR

26,37 EUR

nn

1581

73

15.400,00 EUR

PjM: Pauschalförderung je Mitglied

PjJ: Pauschalförderung je Jugendleiterkarte

TT: Geförderte Teilnehmertage

GJ: Geförderte Jugendliche

Juleicas: Jugendleiterkarten

 

15.10.2010 Neue Geschäftsordnung beschlossen

Die Vollversammlung des Stadtjugendrings hat einstimmig einer Änderung der Geschäftsordnung zugestimmt. Die aktuell gültige Fassung findet sich zum Download hier.


01. Juli 2010: Aktuelle Informationen zur Juleica

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat die lange erwartete kultusministerielle Bekanntmachung zur JuLeiCa herausgegeben. Diese tritt mit Wirkung vom 01.07.2010 in Kraft.

Für die Punkte, die die Aus- und Fortbildungszeiten betreffen, besteht eine Übergangsphase bis zum 31.12.2010, so dass diese erst ab dem Jahr 2011 verbindlich werden.

Die kultisministerielle Bekanntmachung findet sich hier: Juleica kwmbl-2010-11